Wenn man nicht alles selber macht…

Aktuell ist mal wieder Zeit, wo ich gerne wieder mehr selber machen sollte. Die ständigen WordPress Updates halten mittlerweile doch eher auf, als dass diese etwas gutes an sich haben. Ja, es ist schon bequem so ein System. Aber etwas eigenes, selbst gestricktes muss nicht alle 7 Tage aktualisiert werden, weil dort kaum jemand den Code betrachtet und so die Sicherheitslücken findet.

Das ist das eine. Was ich aber aktuell noch viel fieser finde ist der URL-Verkürzer bit.ly. Der hat sich das Geschäftsmodell ausgesucht, aus langen URLs kürzere zu machen. Das ist eigentlich kein großes Hexenwerk und wirft eigentlich auch kein richtig gutes Geschäftsmodell ab. Daher sind die nun auf die Idee gekommen, die URLs noch etwas zu verändern, so dass hier nun Cookies und Affilate Links mit durchgeschleust werden. So wird dann ein Klick auf einen bit.ly Link mit einem Cookie belohnt und der Benutzer wird noch weiter verfolgbar. Also: Nicht nutzen, sondern selber einen Service bauen, der URLs verkürzen kann – wenn man es denn braucht. Und nicht anderer (kostenlose) Services nutzen.