An einem der kommenden Montage halte ich im Kurs Grundlagen Digitales Gestalten bei Marcus Abel ein Referat zum Thema Barrierefreiheit. Wie schon in den letzten Jahren erweitere ich meinen Wissensstand zu diesem Thema kontinuierlich weiter.

Was mir bei der Recherche besonders negativ aufgefallen ist, ein Buch was ich schon seit gut 4 Jahren im Regal habe ist total überholt. Hätte ich nicht gedacht, dass das so schnell geht. Es war einst eine super Grundlage für den Themeneinstieg. Aber heute ist es einfach nur noch alt.

Beispiel: Tabellen für ein Layout. Klar, war mal im Trend und ist auch super um eine Seite an den Browser anzupassen. Aber heute ist das out. Es ist sogar schon verpöhnt bei manch einem Webentwickler.

Weiteres Beispiel: Frames. Okay. Die Zeit ist defenitiv vorbei. Gerade seit es gängig ist, ein CMS bzw. auch einfach nur PHP zu verwenden und man Teile einer Seite(Navigation) wiederverwenden kann.

So schnell ändert sich die Zeit. Das Buch ist im Grunde schon ein relikt aus vergangenen Tagen. Aber nach meinem Wissen eines von ganz wenigen. Auf diesem Gebiet scheint es zwar viel interesse, aber wenig Fachliteratur im deutschen Sprachraum zu geben. Eine Marktlücke? Vielleicht ein Thema für die Bachelorarbeit. Warum eigentlich nicht. Interessant ist es alle.

(Das Referat und Handout + Linkliste werde ich die Tage nachreichen.)

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Stephan
Macht meist nur ein Foto als Momentaufnahme. Schreibt hin und wieder ein wenig Text. Arbeitet @imPalasthotel. Und isst 🍦 in Ostwestfalen.

2 Kommentare

  1. Eigentlich heisst es ja barrierearm, denn für wirklich jeden kann man eine Seite nicht ganz ohne Barrieren bauen.

  2. Ne, es heißt Barrierefreiheit. Es ist der gewünschte Idealzustand. Das dieser nicht erreicht werden kann, steht auf einem anderen Blatt. Aber das Ziel ist als die Barrierefreiheit definiert.

    Und ja, es stimmt schon, dass man eher von Barrierearm als Barrierefrei spricht, da hierbei schon ein Großteil der Interessen abgedeckt werden. Aber wer es sich „einfach“ macht, der sucht sich eben nur die einfachen Sachen heraus und nennt es nachher Barrierearm, weil der Validator keinen Fehler mehr meldet.

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