Paywall

Jeder möchte gerne Geld verdienen. Nicht einfach ist dies bei digitalen Inhalten. Alles was ich nicht anfassen kann, ist für den Nutzer nicht greifbar, hat keinen direkt erfassbaren Wert. Einen neuen Weg geht nun das New Yorker Tablet Magazin. Dort wird die Bezahlschranke vor dem Kommentarbereich hochgezogen.

Sinnvoll? Sicherlich um Trolle in Schach zu halten, aber um eine freie Diskussion zu fördern? Ist die Kommentarfunktion mir jetzt 2$ am Tag wert, um dort zu kommentieren?
Ja und Nein.

Wenn ich meine Meinung äußern will, dann bin ich nicht wirklich darauf angewiesen, dies auf der Seite kund zu tun. Man kann dies z.B. auch in den diversen sozialen Netzwerken tun.

Aus Richtung eines Seitenbetreibers gedacht, ist der Inhalt, der nicht vom Redakteur verfasst wurde Werbung. Werbung für ein Produkt, eine Dienstleistung – oder eben die eigene Meinung. Wenn nun unter Artikeln oft Werbung platziert wurde/wird, dann könnte es der richtige Schritt sein die bestehenden Anzeigenkunden nicht zu vergraulen.

Ein Kommentar zu „Paywall

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