Frischhaltehäusschen

Frischhaltehäusschen
Frischhaltehäusschen

Damit der Neubau länger frisch bleibt.

3 Kommentare zu „Frischhaltehäusschen

  1. Ich finde die Dinger gar nicht übel, zumindest das am Johannisberg sieht ganz anständig aus. Das Ding an der Sparrenburg sitzt mir zu dicht dran. Das hätte man davor bauen müssen. In der nähe vom Parkplatz oder so. Ich bin mal gespannt, wie die Teile in 5 Jahren aussehen. Dann ist der Beton von irgendwelchen Grünzeug bewachsen und wird gammelig, aber das wird bewusst in kauf genommen, wie ich erst jüngst in der Zeitung gelesen habe!

    Das Teil auf dem Kesselbrink ist auch dufte, wenn der Efeu richtig abgeht ist das voll die zugewucherte Bude, find ich total stark so eine organische, wachsende Fassade!

    1. Na, ich weiß noch nicht, ob das wirklich so eine gute Idee war. Wenn ich mir anschaue, wie hässlich Beton mit der Zeit wird. Und wie schön alte geklinkerte Fassaden auch noch nach Jahrzehnten aussehen. Mag sein, das es für den Moment cool ist, mag sein das die Betonfassade so nun eine Eigendynamik bekommt. Aber für die Zukunft ist das doch nix. Die Sparrenburg wurde jetzt auch komplett mit einer Kunststofftunke getränkt, damit sich da kein Wasser mehr sammeln kann, aber ob das für ewig ist? Früher, habe ich das Gefühl, wurde mit mehr Intuition und für die Ewigkeit gebaut. Heute muss es billig sein, am Besten noch einen Award abstauben und dann ist gut.

  2. Ich denke auch das erste Graffiti wird nicht lange auf sich warten, ich bin gespannt, wie gut das von der groben Struktur wieder runter geht. Mut bei der Architektur ist schon eine gute Sache, wie ich finde und das die Bunker so kontrovers diskutiert werden, war sicher ein einkalkuliertes Risiko.Das Ding am Johannisberg hat ja kaum Funktion. So wie ich das gesehen habe, sind da die Toiletten in einem extra Häuschen und in dem etwas Größeren sind nur so Glasvitrinen, wo dann sicher irgendwelche Pläne und Plakate hängen werden.

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