Das war Projekt 2015

Puh. Das Jahr ist nur so an mir vorbeigerannt. Dennoch, Projekt 2015 ist erfolgreich geschafft. Das Jahr ist rum und jetzt gucken wir einmal auf die harten Fakten.

Jeden Tag einen Blogpost. 

  • Januar: 46 Artikel
  • Februar: 34 Artikel
  • März: 57 Artikel
  • April: 42 Artikel
  • Mai: 42 Artikel
  • Juni: 35 Artikel
  • Juli: 34 Artikel
  • August: 32 Artikel
  • September: 40 Artikel
  • Oktober: 38 Artikel
  • November: 36 Artikel
  • Dezember : 48 Artikel

Unter dem Strich also 484 Artikel. Jetzt könnten wir an dieser Stelle natürlich eine Grundsatzdiskussion anfangen, was eigentlich ein Artikel ist und was nur ein Foto. Ich denke jedoch, dass dies für ein privates, kleines Blog nicht ganz zutreffend ist. Es ist für mich eine Tagesnotiz, auf die ich nun zurückblicken kann. Mit der ich einen Moment, ein Ereignis verbinde.

Ich habe dieser Tage abends auf dem Tablet durch meine Einträge gewischt und habe mir gedacht, dass es eine wirklich gute Entscheidung war, jeden Tag einen Artikel zu veröffentlichen. Es ist vor allem für mich sehr wertvoll geworden, zu gucken, was passiert ist. Wie schnell sich die Welt aktuell um mich dreht, was dieses Jahr alles passiert ist. Da bin ich selber ganz platt gewesen als mir klar wurde, wie viel ich dieses Jahr erlebt habe, was passiert ist – an schönen und an nicht so schönen Dingen.

Dennoch habe ich mir vorgenommen die Regeln für das kommende Jahr etwas abzuändern. Wenn es nichts zu zeigen, berichten oder schreiben gibt, dann werde ich dies auch nicht tun. Manchmal habe ich in diesem Jahr auf Archivmaterial zurückgegriffen. Das möchte ich gerne vermeiden, um wirklich tagesgenau später die Einträge mit Erinnerungen synchronisieren kann.

Mehr Experimente

Die geplanten Experimente sind nicht ganz so geworden, wie gedacht. Geplant war das ganze über das Jahr verteilt und immer mal wieder. Eigentlich ist es nur zu Beginn des Jahres ein paar Mal zu Änderungen gekommen. Seit dem ist hier alles wie es ist. Aber das ist ja auch nicht schlimm. Etwas funktionierendes sollte man nur behutsam ändern.

Expermientieren möchte ich im kommenden Jahr auf jeden Fall mit der neuen Embed-Mechanik. Das habe ich für meinen Jahresrückblick schon ausgiebig genutzt, da sehe ich großes Potential drin.

Mehr Berichte(n)

Das ist in vielerlei Hinsicht passiert. Meist mit einem Foto, evtl. auch nur für mich verständlich codiert, jedoch gibt es viele Artikel, die auch ein wenig länger geraten sind, in denen ich berichte.

 

6 Kommentare zu „Das war Projekt 2015

  1. Oh nein wie schade!
    Das fand ich hier immer am schönste, das man sich drauf verlassen kann das es hier wenigstens jeden Tag ein Bild gab.Da habe ich mich in der Frühstückspause immer drauf gefreut. Es muss nicht immer ein langer Artikel sein. Ganz im Gegenteil, wer hat denn schon soviel Zeit das immer alles zu lesen. Ich finde Bilder oft viel besser und finde auch an Archivmaterial nichts schlimmes.

    LG, Katrin

  2. Ich muss da – Suprise, Suprise – meiner Schwester zustimmen, und ich formulier das mal direkt als Lobhudelei: Ich hab immer gesagt, dass Blogs nicht aus meinem Feedreader rausfliegen, weil jemand zuwenig veröffentlicht, sondern nur, wenn er zuviel veröffentlicht. Aber hier war im letzten Jahr die Bild- und Beitragsqualtität konstant so hoch, dass auch denke, dass es traurig ist, um die Bilder und Beiträge, die wir nicht zusehen bekommen werden, wenn Du auf eine niedrigere Frequenz wechselst.

    1. Ganz einstellen werde ich die Bloggerei auf keinen Fall. Vielmehr will ich nicht mehr alte Fotos aus dem Archiv kramen, wenn es nichts zu zeigen/erzählen gibt. Evtl. schiebe ich aber auch einfach einen Artikel in die Vergangenheit, ich habe da noch einige Bilder, die durchaus in der Chronik nach hinten heraus interessant sind. Mal gucken, was das Jahr bringt :)

  3. Ich hab da eine App, die ist vlt. was für dich „Room for thought“ erinnert mich zu einer Zufälligen Uhrzeit am Tag den Moment mit einem Foto festzuhalten, am Ende des Jahres sehr spannend!

Comments are closed.